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Aktuelle Meldungen

Aufsatz von Prof. Dr. Martin Henssler zum anwaltlichen Berufsrecht

Prof. Henssler widmet sich der Frage, ob die Vertragsgestaltung für mehrere Ärzte/Kooperationspartner durch einen Rechtsanwalt das Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen berührt.

Herr Dr. Ulrich Wessels zu "Aktuellen berufspolitischen Herausforderungen"

Auch in diesem Jahr lädt das Institut für Anwaltsrecht Sie herzlich zum traditionellen Jahresvortrag ein, welcher am 18. Juni 2019 stattfinden wird. Wir freuen uns sehr, den Präsidenten der Bundesrechtsanwaltskammer Herrn Dr. Ulrich Wessels als Vortragenden begrüßen zu dürfen. Er wird zum Thema "Aktuelle berufspolitische Herausforderungen" sprechen. Der Vortrag beginnt um 17.15 Uhr im Neuen Senatssaal der Universität zu Köln.

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+++ Soldan Moot Court 2019 - jetzt anmelden! +++

Liebe Studierende,

wir möchten Euch auf den diesjährigen 7. Soldan Moot Court zur anwaltlichen Berufspraxis hinweisen. Der Soldan Moot bietet Studierenden aller deutschen Jurafakultäten die Gelegenheit, die anwaltliche Tätigkeit in einem zivilrechtlichen Gerichtsverfahren kennenzulernen und einmal in die Rolle des Prozessvertreters zu schlüpfen. Der Soldan Moot wird von der Hans Soldan Stiftung zusammen mit der Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK), dem Deutschen Anwaltverein (DAV) und dem Deutschen Juristen-Fakultätentag (DJFT) durchgeführt. Die Studierenden verhandeln gegeneinander vor dem Landgericht einen zivilrechtlichen Fall, der insbesondere auch berufsrechtliche Fragen und Probleme aus der anwaltlichen Praxis aufwirft. Den Gewinnern des Soldan Moot winken für den Finalsieg der Hans-Soldan-Preis sowie weitere Auszeichnungen für die besten Schriftsätze.

Die fiktive Fallakte wird am 4. Juli 2019 ausgegeben. Eine entsprechende Klageschrift ist bis zum 1. August 2019 zu erstellen. Die Klageschriften werden unter den verschiedenen Universitäten ausgetauscht und die Teams müssen bis zum 12. September 2019 eine Klageerwiderung einreichen. Die mündlichen Verhandlungen finden vom 10.-12. Oktober 2019 in Hannover statt. Dort treten die Teilnehmenden als Kläger- oder Beklagtenvertreter in einem simulierten Gerichtsverfahren auf.

Teilnehmen können alle Studierenden ab dem dritten Fachsemester. Eine Teilnahme ist als Ersatz für eine Wahlbereichsklausur im Sinne von § 49 StudO in verschiedenen Schwerpunktbereichen geeignet. Je nach Art der Beteiligung kann sie auch als Vorbereitungsseminar im Sinne von § 44 StudO oder als Schlüsselqualifikationsseminar im Sinne von § 9 Abs. 4 StudO gewertet werden.

Weitere Infos: http://www.soldanmoot.de/

Unterstützt werden die Teams von den Lehrstühlen von Herrn Prof. Dr. Kilian und Herrn Prof. Dr. Henssler. Wir würden uns freuen, wenn die Universität zu Köln dieses Jahr wieder mit starken Teams vertreten ist!

Bei Interesse meldet Euch bitte bis spätestens 15. Mai 2019 per E-Mail (lwaldha1@uni-koeln.de) oder telefonisch (0221-470 8390).

Deutscher Anwaltverein legt Gesetzesentwurf vor!

Der DAV-Vorstand hat am 21. Februar 2019 den von Prof. Dr. Martin Henssler vorgelegten Gesetzesentwurf zur Reform des anwaltlichen Berufsrechts im Wesentlichen gebilligt. Der deutsche Anwaltverein hat den Gesetzesentwurf als Stellungnahme Nr.8/2019 veröffentlicht und an die Bundesjustizministerin versandt. Den vollständigen Artikel von Dr. Nicolas Lühring im Anwaltsblatt finden Sie hier...

Akad. Rat Dr. Christian Deckenbrock und Akad. Rat Dr. David Markworth

Akad. Rat Dr. Christian Deckenbrock und Akad. Rat Dr. David Markworth geben in ihrem Berufsrechtsreport 2018 einen Überblick über die wichtigsten Gesetzesänderungen und die wichtigste Rechtsprechung im Bereich des anwaltlichen Berufsrechts.

Der vollständige Berufsrechtsreport ist hier in der Kategorie "Aktuelles aus den Zeitschriften" verfügbar.

Prozessfinanzierende Inkassodienstleister - Befreit von den Schranken des anwaltlichen Berufsrechts?

 

Der in Deutschland sehr lukrative Rechtsberatungsmarkt ist in ständiger Bewegung. Neue wirtschaftlich interessante Geschäftsmodelle entstehen derzeit etwa durch die Möglichkeiten des Legal Tech; insbesondere aber bietet die kollektive Durchsetzung von Ansprüchen bei Massenschäden hohe Gewinnmargen, wie sie seit Langem aus den USA bekannt sind. In Deutschland wird derzeit versucht, über registrierte Inkassounternehmen kommerzielle Geschäftsmodelle zu etablieren, bei denen – jenseits der Restriktionen des anwaltlichen Berufsrechts – Rechtsdurchsetzung mit Prozessfinanzierung und einer erfolgsbezogenen Vergütung kombiniert wird. Der Beitrag geht der Frage nach, ob diese Geschäftsmodelle mit dem RDG zu vereinbaren sind.

von Prof. Dr. Martin Henssler und Dr. Christian Deckenbrock, Akad. Rat.

Neben den wichtigsten in Kraft getretenen Gesetzen werden auch die anwaltsrechtlich bedeutendsten Gesetzesvorhaben besprochen.

Zum Gesetzgebungsreport gelangen Sie hier...

von Dr. Christian Deckenbrock, Akad. Rat.

Dr. Christian Deckenbrock widmet sich in seinem Aufsatz der Frage, ob eine gleichzeitige Benennung als Fachanwalt und "Spezialist" für ein Fachgebiet auf dem Briefkopf zulässig ist.

Zum Aufsatz gelangen Sie hier...

von Dr. David Markworth, Akad. Rat

Dr. David Markworth beschäftigt sich mit den Grundfragen der Gestaltungspraxis der Rechtsanwalts-GbR und aktuellen Konflikten.

Zum Artikel gelangen Sie hier...